Faktorbasiertes Investieren

Wissenschaftliche Evidenz statt Spekulation für Ihren Vermögensaufbau.

Quantitatives Analysekonzept

Faktorbasiertes Rauschen beiseitelegen: Wie systematische Faktoren wie Wert, Qualität und niedrige Volatilität bewiesenermaßen zu hervorragender langfristiger Risiko-Adjustierung beitragen.

Das Fundament modernen Portfoliomanagements hat sich drastisch weiterentwickelt. Während jahrzehntelang das klassische Marktwertgewicht (Market-Cap) die Standardmetrik darstellte, offenbaren jahrzehntelange Kapitalmarktforschungen, dass spezifische Risikofaktoren systematische Mehrrenditen bieten können.

Was genau sind Faktoren?

In der quantitativen Ökonomie beschreiben Faktoren die mathematischen Charakteristika von Vermögenswerten, die deren Rendite- und Risikoeigenschaften bestimmen. Zu den am besten dokumentierten Faktoren gehören:

  • Value: Unterbewertete Unternehmen mit niedrigem Kurs-Buchwert-Verhältnis.
  • Quality: Unternehmen mit gesunder Bilanz, stabilen Gewinnen und geringer Verschuldung.
  • Low Volatility: Aktien, die sich historisch weniger stark bewegen als der Gesamtmarkt, weisen überraschenderweise oft ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis auf.
"Systematische Faktorprämien sind keine Arbitragemöglichkeiten für Sekundenbruchteile, sondern Entschädigungen für das Tragen spezifischer, wohlbekannter Marktstrukturen."

Unsere hauseigenen Systeme scannen kontinuierlich den globalen Aktienmarkt nach diesen Ausprägungen ab, um maßgeschneiderte Core-Portfolios zu konstruieren. So vermeiden wir das Klumpenrisiko teurer Wachstumsaktien und schaffen defensive Ertragsströme.

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